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Geschrieben von: Marianne Kleff
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Montag, den 22. März 2010 um 15:09 Uhr |
....und jede Menge persönliche Bestzeiten sind die Erfolgsbilanz der Stadtmeisterschaften des Kreisverbandes Schwimmen am 13. und 14. März im heimischen Südbad für die Westfalen-Schwimmer.
24 Stadtmeister-Titel, 23 Silbermedaillen, 20 Bronzemedaillen sowie 2. und 3. Plätze bei dem parallel stattfindenden Jugendmehrkampf zeugen einmal mehr davon, in welch guter Form sich die Schwimmer der Trainer Stefan Ryschawy und Phillip Wietzke befinden.
Allein 6 Titel konnte Nadine Deutsch für sich verbuchen: 100 und 200m Freistil, 100 und 200m Brust, 200m Schmetterling und 200m Lagen. Über die 200m Brust erreichte Nadine ihre Bestzeit auf der langen Bahn, die 200m Schmetterling absolvierte sie in persönlicher Bestzeit. 3 dritte Plätze in der offenen Klasse machen ihre Erfolgsbilanz komplett.
Christina Krusenbaum (100m Rücken - 2. Platz, 200m Rücken - 3. Platz, 200m Schmetterling - 2. Platz, 200m Lagen), Kathrin Kwas (100 und 200m Freistil, 100 und 200m Brust), Saskia Albrecht (100m Freistil - 2. Platz, 100m Brust - 2. Platz, Jahrgangsmeisterin über 100m Schmetterling), Charlotte Husemann (100 und 200m Freistil, 200m Lagen), Viona Albrecht (100m Freistil - 2. Platz, Jahrgangsmeisterin über 100 und 200m Rücken und 100m und 200m Schmetterling, 200m Lagen) und Michelle Lemmer (100, 200m und 400m Freistil, 100m Brust, 200m Rücken) freuten sich neben ihren persönlichen Bestzeiten auch über gute Platzierungen, die teilweise auch mit Medaillen belohnt wurden. Besonders Michelle zeigte auf den letzten 50 Metern über 400m Freistil, dass sie noch Reserven hatte und legte einen guten Endspurt hin, der sie in der Jahrgangswertung auf den 5. Platz brachte.
Lara Rittmeier belohnte sich mit dem Stadtmeistertitel über die 100m Schmetterling sowie über persönliche Bestzeiten auf 400m Freistil, 100m Rücken und 200m Lagen. Marie wurde Stadtmeisterin über 200m Lagen, die sie ebenfalls in persönlicher Bestzeit absolvierte, 3 weitere Silbermedaillen sowie der 2. Platz im Jugendmehrkampf belohnten auch sie für ihre Anstrengungen.
Für Alina, Kristin und Nadine aus der Nachwuchsmannschaft war es der erste Wettkampf und entsprechend groß die Aufregung. Noch größer die Erleichterung nach Beendigung der Wettkämpfe und das gute Gefühl, die Herausforderung bestanden zu haben.
Die männlichen Schwimmer konnten immerhin 8 Stadtmeistertitel erringen. Dies gelang Marvin Patzer über 200m Brust, auf der 100m-Strecke reichte es für die Silbermedaille. Gleich 2 Titel holte sich Jonas Möller über 100m Brust sowie über 100m Schmetterling. Damit nicht genug, gab es für ihn noch 3-mal Bronze. Jens Mydlach erschwann sich den Titel über 100m Rücken, weitere Medaillen errang er über 100m Freistil (2.), 200m Schmetterling und 200m Lagen (je 3. Platz). Sein ganz persönliches Highlight war jedoch die erstmalige Unterschreitung der magischen Minute über die 100m Freistil.
5 Starts - 5 Treppchenplätze für Moritz Husemann lautete seine Abschlussbilanz am Sonntag, 2 Stadtmeistertitel (100m Freistil und 200m Lagen), 2-mal Silber, 1-mal Bronze- das war wirklich ein Wettkampf, an dem es für ihn rund lief.
Die Titelserie komplettiert Lukas Straub über 200m Brust und 200m Schmetterling, dazu noch 2. und 3. Plätze über 100m Brust (2.), 200m Freistil und 200m Lagen (3.). Medaillen gab es ebenfalls noch für Maximilian Hilsmann (1-mal Bronze, 2-mal Silber) und Florian Lemmer (1-mal Silber, 1-mal Bronze).
In der Wertung der offenen Klasse über 100m Freistil haben die Männer beachtliche 4., 6., 7. und 8. Plätze belegt.
Die männlichen Teilnehmer aus der Mannschaft von Phillip Wietzke entwickeln sich langsam aber sicher zu Geheimtipps. 3 Starts - 3-mal aufs Treppchen, so die Bilanz von Lukas Beimdieck, der seine Verfolger Luca Kaluzny und Henry Kleff einfach hinter sich ließ. Aber weder Henry noch Luca mussten traurig sein. Luca belegte im Jugendmehrkampf vor Henry den 3. Platz. Henry tröstete sich mit einer Bronzemdaille über die 100m Rücken. Auch Wesley Schmidt errang persönliche Bestzeiten, wenn es auch diesmal nicht für einen der ersten 3 Plätze reichte. Die Konkurrenz in seinem Jahrgang war verhältnismäßig stark, sodass er sicher an anderer Stelle sein schwimmerisches Können noch beweisen kann.
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