Wettkampftermine
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Triple für die Westfalenschwimmer
Montag, den 26. September 2011 um 11:02 Uhr
Einen Saisonauftakt nach Maß legten die Schwimmer des SV Westfalen beim 45. Arnsberger Kraulertag hin.Der erste Wettkampf nach der Sommerpause ließ die Bestzeiten purzeln und so manch einer machte sich schwer beladen auf den Weg nach Hause.
Mit einem Quasi „Dreifachsieg“ hatte aus der Mannschaft, die auch noch mit krankheitsbedingten Ausfällen zu kämpfen hatte, niemand gerechnet.
Beide Staffeln über 4x 100 F wurden gewonnen, dazu noch der Mannschaftspokal für die beste Gesamtleistung. Eine Leistung, die für die Qualität der Mannschaft spricht.
Auch der Medaillenspiegel kann sich sehen lassen: 26-mal Gold, 20-mal Silber und 7-mal Bronze.
Neuzugang Anna Mumm (Jahrgang 96) holte sich von 26 Goldmedaillen schon 6, dazu gewann sie mit der Staffel die Goldmedaille und schwamm einen neuen Vereinsrekord über die 400m Freistil. In der Zeit von 5:01,66 schlug sie an und dominierte das Feld deutlich. Eine weitere Bestzeit schwamm Sie über die 100m Rücken.
Auch Michelle Lemmer zeigte sich sehr stark. 5 Bestzeiten sowie 2 Medaillen konnte sie für sich verbuchen. Die Medaillen erreichte sie über 100m Rücken (Bronze) und 200m Rücken (Gold). Keine Bestzeiten, aber trotzdem 6 Medaillen durfte Lara Rittmeier mit nach Hause nehmen. 4 x Gold, 2 Bronze - so ihre Bilanz nach dem Wettkampf.
6 Starts, 6 Medaillen und 4 Bestzeiten – darüber freute sich Marie Kleff. Besonders gefreut hat sie sich über die 1:13,68 über 100m Freistil und die 1:36,75 über 100m Schmetterling.
Für die Jungstars in der Mannschaft, Alina Markhof, Matea Josic, Maya Mumm und Kristin Behr war es zwar nicht der erste Wettkampf, aber zum ersten Mal 5 Starts und dann auch schon über lange Strecken. Alina konnte bei 5 Stars 4 Bestzeiten und eine Silbermedaille über 200m Rücken mit nach Hause nehmen, Matea erreichte bei 5 Bestzeiten ebenfalls eine Silbermedaille über 200m Rücken. Für Maya, die 6-mal startete kamen 5 Bestzeiten und 6 Goldmedaillen zusammen. Kristin erreichte bei allen 5 Starts neue Bestzeiten und wurde zudem über 400m Freistil und 200m Rücken jeweils mit der Bronzemedaille belohnt.
Auch die männlichen Teilnehmer erschwammen Ergebnisse, die sich durchaus sehen lassen können. Florian Lemmer erreichte bei 6 Starts 2 Bestzeiten sowie eine Silbermedaille (400m Freistil) und 2 Bronzemedaillen (100m Brust, 200m Lagen). Neuzugang Fabian Padberg durfte 5-mal aufs Treppchen um sich die Goldmedaille abzuholen und erreichte über 200m Freistil und 100m Brust dazu noch neue Bestzeiten. Beinahe in Top-Form zeigte sich Niklas Bleschik, der mit 4 Goldmedaillen, 2 Silbermedaillen und 6 Bestzeiten den Heimweg antrat.
2-mal Gold, 3-mal Silber und 1-mal Bronze – so die Bilanz von Tobias Weber, der ebenfalls erst seit kurzem zur Mannschaft von Stefan Ryschawy gehört. So manches Kopf-an-Kopfrennen lieferten sich Wesley Schmidt und Alexander Mitzkus. Da beide aus dem gleichen Jahrgang sind, war es ein gesunder Wettbewerb zwischen den beiden, wer denn diesmal auf die oberste Stufe darf. Zum Schluss fiel die Bilanz von Alexander etwas besser aus, was die Stimmung aber keineswegs trübte. Immerhin haben beide 6 neue Bestzeiten erreicht, Wesley 4 Gold- und 2 Silbermedaillen, Alexander 5 Gold und 1 Silbermedaille. Der jüngste der männlichen Teilnehmer, Lukas Beimdick ging auch sichtlich beladen nach Hause. 5 Bestzeiten, 5 Medaillen, ein Erfolg der nicht von ungefähr kommt. Auch wenn es für alle sehr anstrengende war, der Höhepunkt waren die beiden Staffeln über 4x 100m Freistil.
Die weibliche Staffel in der Besetzung Anna Mumm, Charlotte Husemann, Lara Rittmeier und Marie Kleff sicherte sich dank eines herausragenden Vorsprunges durch Anna unangefochten den Sieg. Die männliche Staffel hatte hier stärkere Konkurrenz, hat sich aber durchgebissen. In der Besetzung Fabian Padberg, Niklas Bleschik, Tobias Weber und Alexander Mitzkus durften sie die Goldmedaille in Empfang nehmen.
Als krönenden Abschluss gab es dann auch noch den Pokal für die beste Mannschaftsleistung. Darauf können alle ganz besonders stolz sein. Bestätigt sich doch wieder einmal, dass Teamwork sich lohnt und bezahlt macht.
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