
Christopher Wentzek (am Tisch) in Aktion

Unser Zielbild





- 07.06.2026
- Von: SV Westfalen Dortmund
Wie sieht die Zukunft des Schwimmsports in Dortmund aus? Und welchen Beitrag kann der SV Westfalen dazu leisten?
Mit diesen Fragen haben sich am Samstag, den 06.06.2026 23 Mitglieder unseres Vereins im Materna Headquarter auf Phoenix West beschäftigt. Der Einladung zum ersten offenen Zukunftsworkshop waren Mitglieder aus nahezu allen Bereichen des Vereins gefolgt: aus der Schwimmausbildung, dem Kursbereich, dem Aquajogging, dem Wasserball, dem Unterwasserrugby, aus den Abteilungen, dem Trainerteam und der Mitgliedschaft. Auch die Präsidentin des Schwimmverbandes NRW, selbst Mitglied des SV Westfalen, nahm an dem Austausch teil.
Begleitet wurde der Tag von Christopher Wentzek, der den SV Westfalen bereits seit vielen Jahren bei Fragen der Vereinsentwicklung unterstützt.
Bereits zu Beginn wurde deutlich: Im Mittelpunkt stand nicht die Frage nach einer bestimmten Organisationsform. Es ging vielmehr darum, gemeinsam zu überlegen, wie die Schwimmvereine in Dortmund künftig noch besser zusammenarbeiten können, um den Schwimmsport in seiner ganzen Vielfalt weiterzuentwickeln.
Ein gemeinsames Zukunftsbild, das im Laufe des Tages entstand, lautet:
„Wir gestalten mit anderen Schwimmvereinen die Zukunft des Schwimmsports in Dortmund und leisten einen wertvollen Beitrag für die Stadtgesellschaft.“
Ausgehend von diesem Bild diskutierten die Teilnehmenden, welchen Beitrag der SV Westfalen dazu leisten kann, welche Voraussetzungen dafür notwendig sind und welche Chancen sich daraus ergeben.
In den Gesprächen wurde deutlich, was vielen Mitgliedern besonders wichtig ist: ein lebendiges Vereinsleben, eine starke Schwimmausbildung, attraktive Sportangebote für alle Altersgruppen, ein offener Austausch, transparente Kommunikation und die Bereitschaft, neue Wege zu gehen, ohne dabei die eigenen Wurzeln aus den Augen zu verlieren.
Der Veranstaltungsort passte dabei in besonderer Weise zum Thema. Auf Einladung von Uwe Scariot, Vorstandsmitglied der Materna, konnten wir den Workshop im neuen Materna Headquarter durchführen. Das Gebäude auf Phoenix West steht für Wandel, Zukunft und das klare Bekenntnis eines Dortmunder Unternehmens zu seiner Stadt. Ein passender Rahmen für Gespräche darüber, wie auch der organisierte Sport seinen Beitrag für die Zukunft Dortmunds leisten kann.
Der Workshop war kein Abschluss, sondern ein Auftakt. Die gesammelten Gedanken, Ideen und Anregungen werden nun in die weiteren Gespräche einfließen.
Unser Dank gilt Christopher Wentzek für die Moderation, Uwe Scariot und Materna für die Gastfreundschaft sowie allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihre Offenheit, ihre Zeit und ihre Bereitschaft, die Zukunft unseres Vereins aktiv mitzugestalten.





